Steckst Du in Deinen Mustern fest?

Hast Du auch in Deinem Leben Rollen übernommen, die Du Dir so nicht ausgesucht hast?

Damit bist Du nicht alleine! Das passiert den meisten Menschen. Oftmals entspringen diese Rollen vermeintlichen oder echten Sachzwängen. Sie verfestigen sich im Lauf des Lebens zu Verhaltensmustern, die uns eine gewisse Zeit dienlich sein, aber eines Tages auch zum Hindernis für Veränderung werden können.

Das Schwierigste an der Sache ist, dass wir oftmals diese Muster selbst gar nicht bemerken. Wir schließen Dinge aus unserem Leben aus, ohne überhaupt darüber nachzudenken, weil wir es so gewohnt sind. Viele Menschen streichen Fülle aus ihrem Leben, weil sie es gewohnt sind, im Defizit zu leben. Und dann kommen eine Menge Menschen, die sagen: „Du musst in die Fülle gehen!“ Aber wie soll das gehen, wenn man gar nicht mehr weiß, wie sich Fülle anfühlt. Das Gefühl des Defizits hat sich unserer so sehr bemächtigt, dass Fülle plötzlich nicht mehr erkannt wird.

Unsere Verhaltensmuster sind nicht nur in unserem Gedächtnis gespeichert, sondern in jeder Zelle unseres Körpers und vor allen Dingen in unseren energetischen Körpern. Und wenn wir nicht damit beginnen, die Informationen auf der energetischen Ebene zu verändern, damit die Zellen eine neue Information erhalten, werden wir es nicht schaffen „positiv zu denken“. Das kommt nämlich erst am Schluss dran.

Positives Denken kann nicht erzwungen werden, es ist nicht Ursache, sondern Konsequenz aus den Informationen, die wir im feinstofflichen Bereich in uns tragen. Daher ist es der einzige Weg, diese Informationen zu verändern. Wir können eine grundlegende Veränderung unserer Muster nur erreichen, wenn wir die energetische Ebene anschauen und daran arbeiten. Alles andere passiert dann von alleine.

Aber wie genau geht das? Wie kann man die energetische Ebene anschauen und verändern?

Dazu gehen wir zuerst in Kontakt mit unseren feinstofflichen Bereichen und lernen, zu erkennen, was dort gespeichert und verankert ist. Auf dieser Ebene kann auch nachhaltige Veränderung stattfinden. Und dann geht es ganz leicht.

Es ist der Geist, der die Materie formt und nicht umgekehrt!

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