The Spiritual Journey

The Spiritual Journey ist ein Workshop, in dem wir die 9 wesentlichen Stufen der Heldenreise durchlaufen. Die Heldenreise ist eine archetypische Entwicklung unserer Seelenkräfte und findet sich in vielen bekannten Romanen und Filmen.

Teil 1: Weg der Kraft

Es beginnt damit, die aktuelle Situation anzuerkennen, Kräfte zu mobilisieren und sich zu einer Entscheidung durchzuringen. Die alte Welt ist zusammengebrochen. Es ist etwas eingetreten, das uns dazu bringt, dass wir unser ganzes Leben neu ordnen müssen. Das kann sein: Eine schwere Krankheit, Jobverlust, Trennung oder Scheidung… Meist ist dieses Ereignis so über den Menschen herein gebrochen, dass er den Moment der Ohnmacht erlebt – „Es liegt nicht in meiner Macht, die äußere Tatsache zu verändern“

Das ist der Ansatzpunkt. Hier geht es um ein Sammeln der Kräfte. Um ein Weitermachen.

Die Entscheidung lautet: „Ich will weiterleben“ oder „Ich gehe diesen Weg mit all meiner Kraft“ oder „Ich akzeptiere und nehme an“

Das ist das Ziel von Teil 1. Aufzuhören an den Gitterstäben zu rütteln, sondern einfach die Tür zu öffnen und einen Schritt nach außen zu treten. Nicht mehr nach hinten zu schauen, sondern nach vorne. Zu fühlen, dass man ein geistiges Wesen ist und dass die Welt viel größer ist, als man es normalerweise glaubt.

Die Übungen sind:

Blending – Soul to Soul

Krafttierreise – Reise in die untere Welt

 

Teil 2: Weg des Mutes

Weg des Mutes ist der zweite Schritt. Dabei geht es darum, durch die Kraft des Mutes eine Brücke in ein neues Leben zu bauen. Der Mensch macht sich auf die Reise. Die Herausforderung wird angenommen. Die Mutkräfte erscheinen und wenden das Blatt. Nicht mehr Ohnmacht steht im Mittelpunkt, sondern der Wille und der Mut mit dieser neuen Situation weiterzuleben. Sogar soweit gehend, aus dieser neuen Situation das Beste zu machen. Hier geht es um Entscheidung.

Die Übungen sind:

Soul to Soul

Mesa

Teil 3: Weg der Freiheit

Hier geht es darum, den Weg unbeirrt zu gehen und auch die ersten Prüfungen zu bestehen. Es tauchen Ängste und Zweifel auf und manchmal auch der Gedanke umzukehren. Jetzt gilt es, diese Ängste und Zweifel auszuhalten und den Weg unbeirrt weiter zu gehen. Es gilt, die anfängliche Kraft – die Initialkraft so zu modifizieren, dass sie Teil des eigenen Selbst wird. In dieser Phase kommen Helfer aus der geistigen Welt hinzu. Ahnen, Wesenheiten, Geistführer. In diesem Modul lernen wir die Kraft der Spiritualität das erste Mal im vollen Umfang kennen. Und hier geht es darum, sich immer wieder neu zu erfinden.

Die Übungen sind:

Reise in die obere Welt

Erste Jenseitskontakte

Teil 4: Weg der Liebe

Hier taucht meist ein Mentor aus der Menschenwelt auf. Ein Mensch, der vielleicht schon lange in der Nähe war, den man aber nicht wahrgenommen hat. Dieses Modul handelt von der Liebe zu Allem. Es handelt von der Liebe zu sich selbst, von der Liebe zu anderen Menschen, aber auch von der Freiheit der Liebe. „Liebe ist ein Kind der Freiheit“. Es ist der endgültige Abschied aus den alten Mustern und Beschränkungen des konventionellen Denkens. Nicht, das konventionelle ist falsch, sondern: Das konventionelle ist nur EIN Teil des Ganzen, es gibt so viel mehr Facetten. Es geht in diesem Modul darum, sich selbst zu verfeinern. Das geht bin in die Auswahl der Speisen, die einem noch zuträglich sind. Welche Speisen sind unter Grausamkeit entstanden? Tun sie mir noch gut. Die Liebe weitet sich aus – hin zu allen Wesenheiten auf der Erde und im Universum. Wir werden eine Spur geistiger.

Übungen:

Soul-to Soul

Erste Schritte in die Meditation

Sitting in the Power

Teil 5: Weg des Erkennens

Der Weg des Erkennens ist wieder geprägt vom Durchhalten. Es ist wenig spektakulär. All die Erkenntnisse aus den anderen Modulen müssen nun überprüft und in den Alltag integriert werden. Meist erhält man in diesem Teil das „Amulett“. Dieses Amulett erinnert einen immer wieder daran, dass man auf einem Weg ist. Das ist ähnlich wie bei einer Pilgerreise. Der Weg des Erkennens ist der Teil der Reise, wo man einfach nur geht: Schritt für Schritt. Auch hier tauchen dann oftmals Gedanken auf aufzugeben. Es vielleicht nicht zu schaffen. Dagegen hilft das Amulett, das einen immer wieder daran erinnert, was man sich vorgenommen hat. In dieser Phase werden viele kleine Erkenntnisse gewonnen, die manchmal fast übersehen werden, die aber später hilfreich sind, um die anderen Phasen gut zu überstehen.

Übungen:

Meditation

Sitting in the Power

Soul to Soul

Teil 6: Weg des inneren Wissens

In diesem Zeitraum tauchen schon die ersten Belohnungen auf. Die Mühe hat sich gelohnt. Immer öfter kommt man in Situationen, die man wesentlich kreativer meistert als zuvor. Hier trifft man aber meist nochmal auf den eigentlichen Widersacher. Entweder handelt es sich dabei um einen Menschen im Außen oder man ist sich selbst der größte Widersacher. In dieser Phase gilt es, das „Elixier“ zu finden. Es findet eine „Einweihung“ statt.

Übungen:

Soul to Soul

Meditation

Sitting in the Power

Reise in die mittlere Welt

Teil 7: Weg der Inspiration

Es wird leichter. Immer öfter meldet sich die Inspiration zu Wort. Der Reisende ist in der Lage diese wahrzunehmen. Der Umgang mit den geistigen Helfern wird zur Normalität. Die eigenen Fähigkeiten sind soweit ausgebildet, dass eine viel größere Auswahl an Entscheidungshilfen zur Verfügung steht.

Übungen:

Soul to Soul

Meditation

Sitting in the Power

Reise in die obere Welt

Teil 8: Weg der Dankbarkeit

Das Elixier ist gefunden, die Kommunikation mit den geistigen Welten funktioniert. Das Elixier wird in die Oberwelt gebracht. Hier geht es darum, wieder in den Alltag zurück zu finden. Die Erkenntnisse in den Alltag einzubauen und sie auch anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Auf keinen Fall darf hier im „Elfenbeinturm“ verharrt werden, sondern die Rückreise in die Oberwelt steht auf dem Programm. Wie kann ich das Gelernte in mein Leben integrieren?

Übungen:

Alle Übungen

Teil 9: Weg des Mentors

Der Adept wird nun selbst zu Mentor und kann, nach einiger Übungszeit, selbst als Mentor fungieren.